FAQ zu Transferdruck |
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Häufige Fragen zum Textil-Transferdruck
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Sie besitzen einen Tintenstrahl- bzw. einen Laserdrucker und ein normales Haushaltsbügeleisen ? Wenn Ja, dann haben Sie bereits den größten Teil der Ausstattung, den Sie z. B. für die Erstellung eigener T-Shirts benötigen. |
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Wie funktioniert Transferdruck
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Das Prinzip zur Erstellung eines Transferdruckes ist für jeden Druckertypen, egal ob Tinte, Laser oder Kopierer das selbe. |
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Was bedeutet heiß- und kalt abziehbar?
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Nach dem Aufbügeln wird das Trägermaterial von dem T-Shirt abgezogen. Bei einigen Folien muss dies gleich nach dem Aufbügeln / Pressen erfolgen, solange die Transferfolie noch heiß ist. In diesem Fall spricht man von heißabziehbaren Transferfolien. Bei kaltabziehbaren Transferfolien kühlt die Transferfolie vor dem Abziehen vollständig ab. Wenn die Transferdrucke mit einem Bügeleisen übertragen werden, und das Motiv zudem noch größer als die Fläche des Bügeleisens ist, können heißabziehbare Folien in der Verarbeitung problematischer sein als kaltabziehbare. |
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Welche Transferfolien
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kann ich für meinen Tintenstrahldrucker nehmen ? |
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Wo liegen die Unterschiede zwischen den vielen Art
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Transferfolien für Tintenstrahldrucker tragen auf dem T-Shirt relativ stark auf. Das heißt, dass die Folie deutlich spürbar ist. Transferfolien aus dem Profibereich (Copy-Shops) dagegen sind auf dem T-Shirt kaum spürbar. |
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Gibt es auch Transferfolien für Laserdrucker ?
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Speziell für Laserdrucker haben wir keine Transferfolien im Angebot. Dies hängt mit der hohen Fixiertemperatur der Laserdrucker zusammen, welche eine problemlose Funktion der Folien ausschließt. Es gibt jedoch einige Farblaserdrucker, welche für den Einsatz von Transferfolien geeignet und auch dafür vom Hersteller freigegeben sind. Zu diesen gehört z.B. der Farblaserdrucker MagiColor von QMS. Weitere Infos erfragen Sie bitte direkt bei http://www.qms.com. |
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Welche weiteren Transferfolien gibt es sonst noch
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Neben den Transferfolien für InkJet-Drucker führen wir auch Transferfolien für Farbkopierer. Einige davon haben wir speziell für die MicroDry-Drucker von ALPS®, Citizen® und OKI®. Für weitere Infos zu diesen Druckern klicken Sie bitte hier. |
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Können auch dunkle Textilien bedruckt werden ?
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Ja. Es können auch dunkle Textilien bedruckt werden. Hierzu ist allerdings eine zusätzliche weiße Hinterdruckfolie erforderlich. Auf diese Hinterdruckfolie wird der Transferdruck genauso wie auf ein T-Shirt aufgebügelt. Anschließend wird das Schutzpapier von der Hinterdruckfolie entfernt, auf das T-Shirt gelegt und dann aufgebügelt. Durch die zusätzliche Hinterdruckfolie trägt der Druck auf dem Textil noch stärker auf. Dies kann bei Buttons, Firmen-Logos und ähnlichen Drucken jedoch von Vorteil sein. Für großflächige Transfers mit Hinterdruckfolie empfehlen wir den Einsatz einer Transferpresse. Mit etwas Übung geht es aber auch mit einem einfachen Bügeleisen. |
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Wie erstelle ich einen optimalen Transferdruck ?
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Einen optimalen Transferdruck erzielen Sie bei Einhaltung der vorgegebenen Angaben bezüglich Übertragungstemperatur, Druck und Zeit. Diese Angaben können allerdings nur als Anhaltspunkt angesehen werden, da Bügeleisen keine exakte Temperaturanzeige besitzen und auch eine eingestellte Temperatur nicht konstant einhalten können. Selbst bei Transferpressen des gleichen Typs kann es zu deutlichen Toleranzen kommen. Bei der Einhaltung des Drucks fehlen gänzlich Kontrollmöglichkeiten. Hier hilft nur eins: Probieren. |
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Wie muss ich Textilien mit einem Transferdruck was
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Zunächst sind die Waschanleitungen zu den jeweiligen Transferfolien und den bedruckten Textilien zu beachten (siehe Hinweise zu Waschmitteln und Waschtemperaturen). Das Textil sollte von links gewaschen werden. Getrocknet wird auf der Wäscheleine. Einige Transferfolien sind auch für den Wäschetrockner geeignet. Ganz wichtig nach dem Trocknen: Nicht selten wirken die Farben der Transferdrucke nach der Wäsche blass und verwaschen. Hin und wieder kommt es auch vor, dass sich eine Ecke der Transferfolie vom Textil ablöst. Legen Sie direkt auf den Ausdruck ein antihaftbeschichtetes Papier (z.B. Backpapier), und bügeln Sie kräftig über den Transferdruck. Hierdurch wird die Transferfolie wieder fest mit dem Textil verbunden, und die Farben werden aufgefrischt. |
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Was ist beim Einsatz eines Haushaltsbügeleisens zu
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Bei Transferdrucken mit einem Bügeleisen sollten Sie folgende Punkte unbedingt beachten: |
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Welche Vorteile bietet eine Transferpresse gegenüb
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Einmal eingestellt, behalten Transferpressen einen nahezu konstanten Druck und eine konstante Temperatur über die gesamte Fläche der Heizplatte. So wird ein Druck wie der andere. Außerdem ist die Heizfläche mit bis zu 40 x 50 cm wesentlich größer als die Heizfläche eines Bügeleisens. Die Anschaffung einer Transferpresse empfiehlt sich immer dann, wenn Sie regelmäßig größere Stückzahlen drucken möchten. Als Dienstleister sollten Sie auf den Einsatz einer Transferpresse nicht verzichten. Es gibt einige Folien, die sich mit einem Bügeleisen nicht verarbeiten lassen, dafür aber mit einer Transferpresse. |
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Ist eine Bügelpresse für den Transferdruck geeigne
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Nein. Der Druck, den Bügelpressen erzeugen, ist nicht hoch genug. |
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